Erstmals auf der Bühne und gleich eine Kritik:

Tagesspiegel 5.09.1981 zu Der Widerspenstigen Zähmung, Regie: Peter Zadek : "... und was die diversen Mannspersonen betrifft, so gelingt es Patricia von Miserony (in einer Hosenrolle), unter und trotz der oft grotesken Kostümierung sich als Individuum bemerkbar zu machen."

Münchner Merkur 11.04.2004 zu Das Weichei, Regie: Markus Jung : "... und glänzt Patricia von Miserony durch ihre Doppelrolle als aalglatter, haschsüchtiger Kabarettstar und verblödete Blinde, die ohne Brille besser sieht. Eben ein Stück wie es euch gefällt."

Zitty (Berlin) 17.07.2008 zu Ein glücklicher Tag : "... Die Vorlage für den Einakter... bilden die Stücke "Glückliche Tage" und "Das letzte Band" von Samuel Beckett...Trotz der von Patricia von Miserony mimisch stark gespielten Helga verlässt man das Theater mit vielen Fragezeichen... Aber vielleicht muss das ja so sein bei Beckett im Doppelpack." (Franka Nagel)

berlinonline.de/ nachrichten: THEATRALISCHE SINN-SUCHE:
Zuschauerkritik über Two Tickets, Berlin (Erfahrungsberichte) 23.11.2012 zu Mercedes, Regie: Patricia von Miserony : "Es hat Spass gemacht an diesem Abend zuzuschauen. Das Stück ging über 90 Minuten, ohne Pause. Zudem war es der Premierenabend, zu dem die Regisseurin später noch persönlich einlud. Alles in allem kein Abend, den man bereuen muß."
"Die Automarke steht nicht im Mittelpunkt, sondern der Sinn des Lebens. Die beiden recht jungen Akteure spielten fantastisch, über 90 min. ohne Pause, ohne Texthänger, aber mit viel Temperament. Ein Stück mit Tiefgang, sehr zu empfehlen.

 

TAZ vom 2./3. September 2017 zu Stammheim/ Medea?

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